Mehr Barrierefreiheit im Rheinfelder Freibad

Das Rheinfelder Freibad soll ein Ort sein, an dem sich alle Menschen willkommen fühlen. In diesem Sinne hat die Bürgerstiftung Rheinfelden die Anschaffung eines speziellen Schwimmbadrollstuhls gefördert.

Der Rollstuhl ermöglicht Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die sichere Fortbewegung im Nassbereich und erleichtert ihnen den Besuch des Freibads. Ergänzt wird die Ausstattung künftig durch einen weiteren Rollstuhl, der speziell für den Einsatz im Schwimmbecken geeignet ist.

Mit der Förderung setzt die Bürgerstiftung ein Zeichen für mehr Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Unser Anliegen ist es, Projekte zu unterstützen, die das Miteinander stärken und die Lebensqualität in Rheinfelden nachhaltig verbessern.

Bei einem Rundgang durch das Freibad informierte die Stadt Rheinfelden Ende Juli die beteiligten Sponsoren über die jüngsten Entwicklungen und bedankte sich für deren Engagement.

Ein Stück Heimat für das Bürgerheim

Mit ihrer Förderung unterstützt die Bürgerstiftung Rheinfelden zusammen mit dem Stadtseniorenrat die Gestaltung der neuen Wohnbereiche Warmbach und Minseln im Bürgerheim. Insgesamt 26 großformatige Fotografien des Fotografen Martin Schulte-Kellinghaus bringen vertraute Ansichten aus den Rheinfelder Orts- und Stadtteilen in die Wohnbereiche.

Die Bilder sind weit mehr als eine schöne Dekoration: Sie wecken Erinnerungen, schaffen Orientierung und laden Bewohnerinnen und Bewohner dazu ein, über ihre Heimat und persönliche Erlebnisse ins Gespräch zu kommen.

Die Idee für das Projekt stammt von Heimleiterin Irene Sorg. Gemeinsam mit dem Stadtseniorenrat hat die Bürgerstiftung Rheinfelden die Umsetzung finanziell ermöglicht.

„Es ist schön zu sehen, dass die Bilder nicht nur die Räume verschönern, sondern den Menschen etwas Vertrautes und Verbindendes geben“, freuen sich die Verantwortlichen der Bürgerstiftung.

Auch im Bürgerheim kommt das Projekt sehr gut an. „Die Bilder bringen unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Stück Heimat, wecken Erinnerungen und regen dadurch zu Gesprächen an“, sagt der stellvertretende Heimleiter Milorad Kostic.

Die Motivauswahl entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Fotograf Martin Schulte-Kellinghaus und dem Team des Bürgerheims. Entstanden ist eine abwechslungsreiche Sammlung, die die Vielfalt Rheinfeldens widerspiegelt und vielen Menschen vertraute Orte wieder näherbringt.

Bürgerstiftung sucht Vorschläge für Bürger- und Ehrenpreis

Die Bürgerstiftung Rheinfelden sucht auch in diesem Jahr Menschen und Organisationen, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen. Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, bis zum 13. September Vorschläge für den Bürger- oder Ehrenpreis einzureichen.

Mit dem Bürgerpreis zeichnet die Stiftung Organisationen oder Projekte aus, die nachhaltig zum Gemeinwesen beitragen. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und kommt der ausgezeichneten Organisation beziehungsweise dem Projekt zugute. Der Ehrenpreis würdigt das besondere Engagement einer Einzelperson und wird in Form einer Urkunde verliehen.

Die Verleihung der Auszeichnungen findet am 31. Oktober im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Bürgerstiftung Rheinfelden statt. Für eine Nominierung sind der Name und die vollständige Anschrift der vorgeschlagenen Person oder Organisation, eine aussagekräftige Begründung sowie Name und Anschrift der einreichenden Person erforderlich.

Vorschläge können bis zum 13. September schriftlich an die Bürgerstiftung Rheinfelden, Friedrichstraße 6, 79618 Rheinfelden, oder per E-Mail an info@buergerstiftung-rheinfelden.de eingereicht werden. Die Bürgerstiftung freut sich auf zahlreiche Vorschläge, um das vielfältige ehrenamtliche Engagement in Rheinfelden sichtbar zu machen und zu würdigen.

Erweiterung des Bewegungsparcours im Herbert-King-Park durch die Bürgerstiftung

Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, Dr. Patrick Pauli (Abteilungsleitung Stadtgrün & Umwelt) freuen sich gemeinsam mit der Vorsitzenden der Bürgerstiftung Cornelia Rösner und Dieter Leeb (Bürgerstiftung) über die gelungene Erweiterung des Bewegungsparcours im Herbert-King-Park anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Bürgerstiftung.

Zum 20-jährigen Bestehen hat die Rheinfelder Bürgerstiftung den Bewegungsparcours im Herbert-King-Park erweitert. Drei neue Trainingsgeräte ergänzen seit Kurzem das vor zehn Jahren von der Stiftung eingerichtete Angebot: eine Beinpresse, ein Gleichgewichtstrainer sowie ein Rollstuhltrainer.

Dank der Unterstützung der Stadt Rheinfelden – insbesondere der Technischen Dienste – konnte die Erweiterung zügig umgesetzt werden.

„Es war uns ein besonderes Anliegen, den Parcours noch inklusiver zu gestalten“, betont die Vorsitzende der Bürgerstiftung Cornelia Rösner. Die neuen Geräte haben rund 15.000 Euro gekostet und wurden über den Stiftungsfonds Pro Senioribus der Bürgerstiftung finanziert.

Oberbürgermeister Klaus Eberhardt würdigte die Erweiterung des Bewegungsparcours und dankte der Bürgerstiftung für ihr kontinuierliches Engagement „nah am Menschen“.

Eine Gelegenheit, die neuen Geräte unter fachkundiger Anleitung auszuprobieren, bietet das kostenlose Jubiläums-Fitnessangebot der Bürgerstiftung. Jeden letzten Donnerstag im Monat lädt Fitnesstrainerin Nicole D’Elia um 10.30 Uhr zu einem einstündigen Ganzkörpertraining am Bewegungsparcours ein.

Die nächsten Termine sind Donnerstag, 23. Juli, 27. August, 24. September und 29. Oktober

13. Betriebsbesichtigung bei Müller Drumtec am 11. Juni 2026

Eine Gruppe von 30 interessierten Bürgerinnen und Bürgern war bei der früher sogenannten Firma „Fass-Müller“, heute Müller Drumtec, zu Gast. Und jede Betriebsbesichtigung weist ihre Besonderheiten auf: Obwohl für die meisten Gäste das Unternehmen trotz seiner mehr als 60jährigen Geschichte eher eine Unbekannte war, gab es einige Herren, die vor mehreren Jahrzehnten schon Kontakt und einen Einsatz vor Ort hatten, z.B. wegen eines Stromausfalls u.a. So gab es auch für den Geschäftsführer Matthias Meier, der die Gruppe souverän und voller Begeisterung über die Geschichte des Schweizer Familienunternehmens in 5. Generation und natürlich über die Produktpalette informierte, durchaus Neues zu erfahren.

Müller Drumtec (www.mueller-group.com) produziert Lager-, Transport- und Prozessbehälter aus Edelstahl, teilweise in Standardgrößen, überwiegend jedoch als Maßanfertigungen nach Kundenwünschen ab Stückzahl 1; man könnte beinahe von einer Manufaktur sprechen. Die Kunden kommen überwiegend aus der Pharmaindustrie und dem Anlagenbau, 50 % aus Deutschland, 30 % aus Europa, weltweit aus 60 Ländern.

Während eines ausgiebigen Rundgangs durch die Fertigung gab es viele spezielle Einblicke in einzelne Arbeitsschritte und Erläuterungen, die die Besichtigung auch für weniger technisch versierte Besucher äußerst interessant machten. Aber auch die besondere Unternehmensphilosophie, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet und auf motivierte, aktive Mitarbeitende fokussiert, war ein Thema. Deren Wertschätzung spiegelte sich auch in der sehr angenehmen Betriebsatmosphäre.

Ein herzliches Dankeschön an Matthias Meier und sein Team für die spannende Betriebsführung und für die freundliche Bewirtung!

Entdeckungstour: Wie die Bürgerstiftung Rheinfelden mitgestaltet

Bei strahlendem Sonnenschein und einer leichten Brise startete die Bürgerstiftung am Samstag ihre Jubiläums-Entdeckungstour. Rund 30 Interessierte waren der Einladung gefolgt und begaben sich auf einen Rundgang zu ausgewählten Projekten aus 20 Jahren Stiftungsarbeit.

Nach der Begrüßung im Bürgertreffpunkt Gambrinus führte die erste Station zum Turbinenlaufrad von 1925 auf dem Gelände des früheren ED-Verwaltungssitzes an der Weinbergstraße, heute Sitz der Städtischen Wohnbau. Dank des Engagements der Bürgerstiftung konnte dieses Industriedenkmal und damit ein Stück Stadtgeschichte erhalten werden. Einen weiteren Beitrag zur Bewahrung der Stadtgeschichte leisten die von der Bürgerstiftung initiierten Zusatzschilder, die die Herkunft und Bedeutung vieler Straßennamen erläutern. Mehr als 100 dieser Schilder wurden im Stadtgebiet angebracht.

Über den Salmegg-Park ging es weiter zum Tutti-Kiesi. Dort hatte die Bürgerstiftung vor rund einem Jahr der Kaltenbach-Stiftung als Träger der Einrichtung einen inklusiven Tischkicker geschenkt – ein Geschenk, das bis heute für große Freude sorgt.

Anschließend führte Schatzmeister Klaus Schäuble die Gruppe auf verschlungenen Wegen zur Boulebahn in der Metzgergrube. Die Anlage wurde 2021 mit Unterstützung der Bürgerstiftung und weiterer Spender realisiert. Bereits erwartet wurden die Teilnehmenden von der Spielergruppe „Bouletten“, die nicht nur Tipps für den perfekten Wurf gab, sondern auch für eine passende Stärkung sorgte: Minibouletten und kühle Getränke.

Zu den Höhepunkten der Tour zählten der Maurice-Sadorge-Spielplatz und der Bewegungsparcours im Herbert-King-Park. Mit sichtbarem Stolz berichtete Klaus Schäuble über die Entwicklung des inklusiven Spielplatzes. Aus der ersten Spende der Bürgerstiftung – einem inklusiven Rollstuhlkarussell, das 2023 eingeweiht wurde – entstand dank des Engagements der Elterninitiative Löwenstark sowie zahlreicher weiterer Unterstützerinnen und Unterstützer innerhalb von nur zwei Jahren der größte inklusive Spielplatz im Landkreis Lörrach.

Großer Beliebtheit erfreut sich auch der Bewegungsparcours im Herbert-King-Park, der 2016 zum zehnjährigen Bestehen der Stiftung eröffnet wurde. Aufgrund der hohen Nachfrage soll das Angebot in diesem Jahr um drei weitere Geräte ergänzt werden, darunter auch ein inklusives Sportgerät. Möglich wird dies durch den Stiftungsfonds „Pro Senioribus“, der 2023 von einem anonymen Spender zur Förderung von Angeboten für ältere Menschen unter dem Dach der Bürgerstiftung eingerichtet wurde. Ähnliche Fonds bestehen für die Ortsteile Eichsel und seit kurzem auch für Karsau.

„Sie sehen, wir entwickeln uns stetig weiter“, betonte Klaus Schäuble. Im Jubiläumsjahr bietet die Bürgerstiftung zudem in Kooperation mit dem Gesundheitszentrum Maxx jeweils am letzten Donnerstag des Monats um 10.30 Uhr ein Training unter professioneller Anleitung an.

Mit Blick auf das benachbarte Bürgerheim verwies Schäuble außerdem auf die Beteiligung der Stiftung an der Gestaltung der Wohngruppen. Diese werden entsprechend ihrer Namen mit Fotografien aus den jeweiligen Ortsteilen ausgestattet. Auch hier leistet die Bürgerstiftung finanzielle Unterstützung.

Nach einer kurzen Sporteinlage und einem erfrischenden Proteinshake führte der Weg zurück zum Bürgertreffpunkt Gambrinus. Dort empfing das ehrenamtliche Team des Beratungsangebots „Bürger helfen Bürgern“ die Gäste mit Getränken und einem kleinen Imbiss. In geselliger Runde klang die Jubiläums-Entdeckungstour aus. Dabei wurde auf 20 Jahre Bürgerstiftung und auf viele weitere erfolgreiche Projekte für die Stadtgesellschaft angestoßen.

Entdeckungstour zeigt Projekte und Engagement vor Ort

Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens lädt die Rheinfelder Bürgerstiftung zu einer besonderen Entdeckungstour durch die Stadt ein. Am Samstag, 13. Juni, haben Interessierte die Gelegenheit, ausgewählte Projekte kennenzulernen, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten dank des Engagements der Bürgerstiftung sowie der Unterstützung zahlreicher privater Spenderinnen und Spender und Unternehmen verwirklicht werden konnten. Die rund 4,5 Kilometer lange Tour beginnt um 9.30 Uhr am Bürgertreffpunkt Gambrinus. Von dort führt die Strecke zu verschiedenen Stationen und Projekten, die beispielhaft für die Arbeit der Bürgerstiftung stehen. Der gemeinsame Abschluss ist gegen 13.30 Uhr wieder am Bürgertreffpunkt Gambrinus geplant.

Die Teilnahme an der Entdeckungstour ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt.

Aus organisatorischen Gründen bittet die Bürgerstiftung um eine verbindliche Anmeldung bis 30. Mai unter info@buergerstiftung-rheinfelden.de.

Hinweis: Bei schlechtem Wetter kann die Veranstaltung leider nicht stattfinden, die angemeldeten Personen werden ggf. per Email über die Absage informiert.

12. Betriebsbesichtigung Osypka GmbH am 23.4.2026

Die OSYPKA GmbH ist seit 1977 ein international agierender Hersteller und Partner bei Entwicklung, Fertigung und Vertrieb aktiver Implantate, Elektroden und Katheter.

Geschäftsführer Achim Kitschmann begrüßte die 40-köpfige Gruppe und freute sich über das große Interesse.

In einer kurzweiligen Präsentation thematisierte er die Entwicklungsgeschichte des Unternehmens und die enormen Innovationsleistungen des Firmengründers Peter Osypka. Was seit 1977 durch die Medizintechnik für Patienten und Patientinnen an Verbesserung der Lebensbedingungen möglich ist, wurde in verschiedenen kurzen, aber äußerst spannenden Filmsequenzen dargestellt. Im Firmenleitbild wird das wie folgt beschrieben: „Wir möchten jedem Patienten ein langes, aktives Leben mit Hilfe von innovativen Medizinprodukte-Techniken ermöglichen. Das ist unsere Leidenschaft und daran arbeiten wir jeden Tag.“

Die Besucherinnen und Besucher wurden in zwei Gruppen durch einen Bau mit verschiedenen Fertigungs- und Laborräumen geführt, um einen kleinen Einblick in die Vielgestaltigkeit der Arbeiten zu erhalten, denn nicht nur die medizintechnischen Teile, sondern auch das dazu erforderliche Zubehör wird vor Ort selbst hergestellt, steril verpackt und gelagert, bevor es direkt in Operationssälen zum Einsatz kommt.

Interessant waren auch die Erläuterungen zu den Unternehmenswerten und deren Umsetzung für die Mitarbeitenden, z.B. hinsichtlich Arbeitszeitgestaltung, oder Aktivitäten auf kommunaler Ebene wie die Mitwirkung im Lokalen Bündnis. Diese wertschätzende Atmosphäre war auch für die Anwesenden spürbar.

Den Abschluss bildete ein Umtrunk mit Häppchen. Die Teilnehmenden verabschiedeten sich hochzufrieden mit den neu gewonnenen Einblicken.

Unser großes Dankeschön gilt Herrn Kitschmann und seinem Team für den interessanten Nachmittag und die freundliche Bewirtung.

Vernissage zur Fotoausstellung

20 Jahre Bürgerstiftung Rheinfelden: Jubiläumsjahr feierlich eröffnet

Mit einer Fotodokumentation und der Vorstellung der neuen Festschrift hat die Bürgerstiftung Rheinfelden ihr Jubiläumsjahr zum 20-jährigen Bestehen eröffnet. Die Ausstellung im Foyer der Sparkasse zeigt eindrucksvoll die „Umtriebigkeit“ der Stiftung in den vergangenen Jahren und ist noch bis zum 20. April zu sehen.

Zum Auftakt begrüßte die Vorsitzende Cornelia Rösner rund 70 Gäste und blickte auf die Entwicklung der Stiftung zurück: Was vor zwei Jahrzehnten als Idee engagierter Bürgerinnen und Bürger begann, ist heute ein lebendiger und prägender Teil des städtischen Lebens. Mit ihren Projekten habe die Bürgerstiftung Rheinfelden „ein Stück sozialer, lebenswerter und gemeinschaftlicher gemacht“.

Die Ausstellung sowie die neu erschienene Festschrift dokumentieren die Entwicklungen seit dem letzten Jubiläum 2016. Die rund 60 Seiten starke Broschüre, die vom zweiten Vorsitzenden Norbert Dietrich anlässlich der Vernissage kurz vorgestellt wurde, gibt einen kompakten Überblick über Projekte, Veranstaltungen und Aktionen, beleuchtet die organisatorische und finanzielle Entwicklung der Stiftung und würdigt zugleich die vielen Menschen, die sich in den vergangenen Jahren eingebracht haben. Die Festschrift ist online auf der Website der Bürgerstiftung abrufbar.

Auch Oberbürgermeister Klaus Eberhardt würdigte in seinem Grußwort das langjährige Engagement der Bürgerstiftung als wichtigen Impulsgeber für die Stadt. Projekte wie der Bewegungsparcours, die Boule-Bahn, Baumpflanzaktionen oder soziale Initiativen hätten Rheinfelden nachhaltig bereichert.

Rainer Liebenow, Vorsitzender des Stiftungsrats, erinnerte an die Anfänge der Stiftung und hob die kontinuierlich gewachsene Unterstützung durch Bürgerinnen, Bürger, Institutionen und Firmen hervor. Heute verfügt die Bürgerstiftung über ein Stiftungsvermögen von mehr als einer Million Euro – eine starke Basis für zukünftige Projekte.

Weitere Anlässe im Jubiläumsjahr stehen bereits fest: Am Samstag, 13. Juni, findet ein Rundgang zu ausgewählten Objekten der Bürgerstiftung statt, mit Hintergrundgeschichten, kulinarischen Kostproben und kleinen Überraschungen, und am Samstag, 31. Oktober,wird der Bürger- und Ehrenpreis im Rahmen eines offiziellen Jubiläumsabends verliehen.